SignalWie bereits angekündigt, habe ich mich mit der aktuellen Kommunikationswelt auseinander gesetzt. Dabei kommt man um die Messenger als Ablösung der normalen SMS nicht herum. Da der beliebte Messenger WhatsApp aber alle seine Daten mit dritten (z.B. Facebook) teilt, ist dieser Messenger definitiv nicht im beruflichen Umfeld einsetzbar. Für uns ist es unvorstellbar, dass zum Beispiel die Auswirkungen eines Krankheitsbildes oder die Beschreibung der persönlichen Umstände nicht mehr privat bleiben, sondern nahezu "öffentlich" dargelegt werden. Daher haben wir uns für Signal entschieden. 

Hallo Welt!

Dies ist der erste Eintrag im Blog von winckel.org. Gelegentlich und eher in unregelmäßigen Abständen, wird hier Inhalt veröffentlicht, der das Büro bewegt oder aktuell in der Welt besprochen wird. Sicherlich wird es auch Meinungsartikel geben, die dann auch in den sozialen Medien verbreitet werden. Sie wussten, sicher schon, dass es das Büro auch in den sozialen Netzen gibt: Facebook, Google+ und Twitter sind dabei. Demnächst starten ich übrigens noch einen weiteren, deutlich sichereren Weg der Kommunikation mit uns.

Was ändert sich bei DVB-T2Da es zur Zeit vermehrt zu Nachfragen kommt, folgt hier eine Erklärung zur Umstellung des Fernsehsignals.
Am 29.03.2017 wird das alte DVB-T Signal abgeschaltet. Das ist das Signal vom Antennenfernsehen.  Nur wenn Sie bisher auch über eine DVB-T-Antenne Fernsehen geschaut haben, dann sind Sie betroffen.
Sollten Sie bisher Fernsehen über einen Kabelanschluss geschaut haben, sind Sie nicht betroffen und können ganz normal weiter ihr Fernsehprogramm genießen.
Weitere Infos können Sie hier finden: https://www.verbraucherzentrale.de/aus-dvb-t-wird-dvb-t2
Sterben ist kein schönes Thema. Dennoch ist es wichtig sich damit zu beschäftigen! Der Bundesverband der AOK hat dazu gerade ein kleines Radiointerview veröffentlicht, der ein paar Informationen zur Patientenverfügung enthält. Wer es nicht hören möchte, kann es auch nachlesen. Es gibt auf der Seite eine PDF-Datei mit dem Transkript dazu.

 

Wie die Postbank gute rechtliche Betreuung verhindert Zu unseren Aufgaben als Betreuer gehört oft auch, dass wir die Finanzen der Klienten führen müssen. Das bedeutet immer eine Menge Arbeit und Buchhaltung.
Hintergrund: Jede Kontobewegung muss den Amtsgerichten erklärt und belegt werden. Jede Abbuchung und jeder Eingang benötigt einen Beleg.
Selbstverständlich nutzen wir dafür eine Software, die uns hilft den Überblick zu bewahren und die Konten der Klienten abzurufen.
In der Regel läuft das bei Einrichtung der Betreuung so ab, dass wir die Betreuung bekanntgeben und zur Legitimation den Betreuerausweis im Original am Bankschalter vorlegen. Dann erhalten wir im Gegenzug von der Bank Zugangsdaten zum Konto des Klienten.

Bitte beachten Sie:

Die hier dargestellten Informationen sind nicht als Beratung anzusehen, sondern dienen der allgemeinen Information und zu Denkanstößen bzw. als Hinweise. Gelegentlich wird auch eine subjektive Meinung widergespiegelt.

Was meine Betreuten sagen...

Klasse Betreuung! Ich fühle mich wohl.

Katja Winckel

Ein Bild von Katja Winckel

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